So optimieren Sie die Rendite Ihrer Geldanlage

1. Negativzinsen vermeiden

Erfolgreiche Anleger wissen, dass die Aktienmärkte keine Einbahnstraße sind. Jederzeit über freies Kapital zu verfügen, um bei sinkenden Kursen auch einmal nachkaufen zu können, ist daher selbstverständlich. In Zeiten von Null- und Minuszinsen für die Geldanlage kann sich das Halten liquider Mittel jedoch schnell negativ auf die Gesamtrendite der Geldanlage auswirken. Schließlich geben einige Online-Broker bereits seit Anfang 2017 die negativen Einlagenzinsen direkt an ihre Kunden weiter.  Mit einem Wertpapierdepot bei der MERKUR PRIVATBANK bleibt Ihnen das erspart.

2. Kosten-Stopp für die Geldanlage nutzen

Einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Rendite haben die Kosten, die beim Kauf von Wertpapieren anfallen. Gut zu wissen: Das Wertpapierdepot der MERKUR PRIVATBANK ist nicht nur kostenlos, es verfügt zusätzlich über einen automatischen Kosten-Airbag. Wenn Sie Ihre Wertpapieraufträge online erteilen, steigen die Kosten für Ihre Geldanlage in Wertpapiere nicht mehr automatisch mit dem Anlagebetrag, für den sie Wertpapiere kaufen. Und das sogar unabhängig davon, ob Sie Ihr Depot online oder in einer unserer Filialen anlegen.

So geht`s

3. Über eine Geldanlage in Aktienanleihen nachdenken

Mit einer Geldanlage in Aktienanleihen ist die Rendite zwar auf die Höhe der Zinsen begrenzt. Gerade in Zeiten, in denen die Börsen nur seitwärts laufen, können Aktienanleihen jedoch eine interessante Ergänzung für die Geldanlage sein. Selbst bei moderat sinkenden Aktienkursen ermöglichen Sie noch eine zusätzliche Rendite.

So geht`s

4. Investieren ohne zu Spekulieren

Aktien sind nicht nur Spekulationsobjekt. Die Idee einer Anlage in Aktien ist vielmehr, durch Beteiligung an einem Unternehmen am Unternehmensgewinn teilzuhaben.

Anleger, die nicht ausschließlich auf kurzfristige Kursgewinne setzen, wissen gerade in Zeiten niedriger Zinsen auch die jährlichen Dividendenzahlungen zu schätzen. Dividenden haben innerhalb einer mehrjährigen Anlage-Strategie zudem den Charme, dass Sie einen Teil möglicher Kursschwankungen einer Geldanlage in Aktien ausgleichen können.

Was für die Geldanlage in Wertpapiere grundsätzlich gilt, gilt auch beim Kauf von Aktien: Behalten Sie die Kosten im Griff!

So geht`s

5. Nur die besten Fonds kaufen

Für Anleger, die auf die Vorteile einer Aktienanlage nicht verzichten möchten, sich dabei aber nicht regelmäßig selbst mit Ihrer Geldanlage beschäftigen möchten, sind Fonds eine bequeme Form der Geldanlage. Unser Tipp: Jagen Sie nicht irgendeiner Vergleichstabelle hinterher. Das kostet am Ende meist nur Rendite. Statt auf kurzfristige Trends zu setzen, entscheiden Sie sich besser nur für Fonds, die auch schon schlechte Börsenphasen gut gemeistert haben.

So geht`s

6. ETF richtig einsetzen

Wenn Sie sich für eine Geldanlage in Aktien- oder Mischfonds entscheiden, kaufen Sie alle Fonds online automatisch immer mit 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Noch günstiger ist der Kauf von ETF. Mit dem Kauf eines ETF setzen Anleger auf einen bestimmten Index, bestimmte Branchen oder Länder und Regionen. Damit die Anlage in ETF trotz niedriger Kosten am Ende nicht zu(m Aben)teuer wird, gilt es ein paar einfache Regeln zu beachten.

So geht`s

7. Keine zu hohen Risiken eingehen

Eine höhere Rendite für die Geldanlage lässt sich immer nur mit der Bereitschaft Wertschwankungen für die Geldanlage zu akzeptieren und / oder der Inkaufnahme einer längeren Laufzeit erzielen. Dabei gilt es Ertrag und Risiko stets sinnvoll gegeneinander abzuwägen. Denn hohe Verluste sind das größte Risiko für die Rendite.

 

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