Geldanlage 2018

Null- statt Minuszinsen?

Anders als die FED, die US-amerikanische Notenbank, hat die Europäische Zentralbank die Zinswende im Jahr 2017 nur sehr zaghaft eingeleitet. Immerhin: Anleger dürfen hoffen, dass sie 2018 von Minuszinsen verschont bleiben. Zumindest sofern die Konjunktur weiter mitspielt, ist nicht davon auszugehen, dass Minuszinsen für noch mehr Anleger Realität werden. Das waren sie zum Glück auch zuletzt für die Mehrheit der Anleger noch nicht, wenngleich erste Banken und Online-Broker schon Anfang des letzten Jahres dazu übergegangen sind, Minuszinsen nicht mehr nur auf Einlagen von Großanlegern zu berechnen. Für die Mehrheit der Anleger, die bisher mit Nullzinsen und damit einem "blauen Auge" davon gekommen sind, heißt der zaghafte Zinsschwenk jedoch auch für 2018: Nichts neues an der Zinsfront. Tagesgeld, Festgeld und Anleihen werden noch geraume Zeit nahe der Nulllinie verweilen.

 

Auch 2018 gilt: Sonderangebote nutzen

Gut, dass es selbst im aktuellen Zinsumfeld immer wieder Sonderangebote mit überdurchschnittlichen Zinsen gibt. Bei der MERKUR PRIVATBANK profitieren davon insbesondere Anleger, die auch ein Wertpapierdepot für Ihre Geldanlage nutzen - unabhängig davon ob sie bereits Kunde der MERKUR PRIVATBANK sind oder ihr erstes Depot eröffnen: Immer zu den gleichen Konditionen. Das bleibt auch 2018 so, wenngleich es unwahrscheinlich ist, dass das aktuelle Sonderangebot mit festen 2,00 % Zinsen p.a. beim Kauf oder Übertrag von Wertpapieren noch das ganze Jahr verfügbar sein wird.

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