Nachhaltig anlegen, das geht zum Beispiel mit Fonds. Auf dieser Seite erfahren Sie wie.

Nachhaltig anlegen

Noch vor wenigen Jahren galt eine nachhaltige Geldanlage vielen Anlegern als reines Wohltätigkeitsinvestment, bei dem die Rendite dem "guten Zweck" untergeordnet wurde. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute achten professionelle Anleger auf Nachhaltigkeits-Faktoren, um Anlagerisiken, wie sie durch Umweltskandale, Bilanzbetrug oder Verstöße gegen die Menschenrechte entstehen können, zu minimieren und damit einhergehende Kursverluste zu vermeiden.

Nachhaltig Geld anzulegen, ist längst keine Modeerscheinung mehr. Denn wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit müssen kein Widerspruch sein. Im Gegenteil: Eine wirklich nachhaltige Geldanlage verbindet alle diese Aspekte.

Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl an nachhaltigen Geldanlagen zusammengestellt, mit denen Sie einen positiven Beitrag für die Umwelt oder soziale Themen leisten können, ohne auf Rendite verzichten zu müssen.

Amundi Ethik Fonds Evolution

Amundi Asset Management Verantwortungsvolles Handeln in Einklang zu bringen mit der erfolgreichen Suche nach Rendite, das ist seit mehr als zwei Jahrzehnten das Bestreben des Amundi Ethik Fonds Evolution. Der Fonds steht dabei in der langen Tradition von Ethik-Fonds aus dem Hause Amundi.

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ÖkoWorld Klima C – WKN A0MX8G

ÖkoWorld Lux S.A. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind nicht nur Gegenstand der politischen Diskussion, sondern auch ein brandaktuelles Anlagethema, das der ÖkoWorld Klima-Fonds erfolgreich umsetzt.

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Nordea Global Climate and Environment Fund

Nordea Asset Management Den Kampf gegen den Klimawandel hat sich der Nordea Global Climate and Environment Fonds als Anlagethema gesetzt. Denn für Unternehmen mit wirkungsvollen Klima- und Umweltlösungen bieten sich wirtschaftlich exzellente Aussichten.

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Allianz Stiftungsfonds Nachhaltigkeit

Allianz Global Investors Aktien- und Anleihenemittenten, in deren Papiere der Allianz Stiftungsfonds Nachhaltigkeit investiert, werden nicht nur nach unternehmerischen Erfolgskennzahlen ausgesucht, sondern zusätzlich einer Nachhaltigkeitsanalyse unterzogen. Faktoren wie der Umgang eines Unternehmens mit der Umwelt und sozialen Aspekten werden auf diese Weise in die Anlageentscheidung mit einbezogen.

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Pictet Timber

Pictet Holz ist der nachwachsende Rohstoff Nummer 1. Experten prognostizieren, dass die Nachfrage nach Holz bis 2050 weiter steigen wird, obwohl die verfügbaren Waldflächen schrumpfen. Mit dem Pictet Timber können Anleger davon profitieren.

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Kriterien für eine nachhaltige Geldanlage

Nachhaltig Geld anlegen, wie soll das überhaupt funktionieren? Ganz einfach: Einerseits können Anlageentscheidungen feste Ausschlusskriterien berücksichtigen. Dazu zählen unter anderem die Produktion oder der Handel mit Waffen, Kinderarbeit und Menschenrechtsverstöße. Investmentfonds, die solche Ausschlusskriterien definiert haben, werden als "Artikel-8 Fonds" bezeichnet.

Andere gehen noch einen Schritt weiter. Sie investieren ihr Geld nur in Unternehmen, die aktiv Produkte anbieten, welche sich positiv auf Klimaschutz, Ressourcenverbrauch oder Wasserknappheit auswirken. Diese sogenannten Artikel-9 Fonds entsprechen den strengsten Kriterien für umweltbewusstes Anlegen. Anleger können an Hand dieser Kriterien zwischen Anlagen wählen, die sich positiv auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit auswirken.

Leider gibt es derzeit noch keinen weltweiten Standard zur Beurteilung einer nachhaltigen Geldanlage. Das heißt: Bei der Geldanlage in nachhaltige Investments, sollten Anleger sich die Unternehmen vorher genau anschauen, um die Nachhaltigkeit zu ermitteln. Verschiedene Siegel wie das FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds oder ECOreporter-Siegel für nachhaltige Geldanlagen können hier Orientierung bieten.

ESG: Anlegen mit gutem Gewissen

Bereits im März 2021 trat die EU Offenlegungsverordnung in Kraft. Seitdem müssen unter anderem Fondsanbieter, aber auch Banken detailliert berichten, wie und in welchem Umfang sie das Thema Nachhaltigkeit bei der Geldanlage berücksichtigen. Seitdem überschlagen sich in den Medien die Berichte über „nachhaltige Geldanlagen im Sinne der EU-Offenlegungsverordnung".

Um nachhaltige Geldanlagen von normalen Wertpapieren abzugrenzen, werden diese mit sogenannten ESG-Kriterien gekennzeichnet. ESG steht hierbei für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Ökonomie). Mit diesem Gütesiegel wird die Beachtung von ökologischen und sozialen Aspekten in Unternehmen bewertet. Inzwischen nutzen auch viele Ratingagenturen diese Kriterien, um Fonds als "Nachhaltige Geldanlage" zu identifizieren.

 

Rechtlicher Hinweis

Die Informationen auf dieser Seite haben wir ausschließlich zu Informa­tionszwecken für Privatkunden aus Deutschland erstellt. Sie stellen weder eine Anlageberatung im Sinne des Wertpapier­handelsgesetzes, noch eine Steuer- oder Rechts­beratung oder eine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren dar.

 

 

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