PRESSEMITTEILUNG

MERKUR PRIVATBANK stiftet Preisgeld für den Medienkunst- und Filmförderpreis der Bauhaus-Universität Weimar

Weimar, 03. August 2020 – Bereits zum zwölften Mal unterstützt die MERKUR PRIVATBANK den Medienkunstpreis der Bauhaus-Universität Weimar und den Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts und stiftet ein Preisgeld in Höhe von 4.500 Euro. Die Preisverleihung fand am Samstag, 01. August, in der Galerie Eigenheim im Weimarhallenpark statt.

Seit 2009 unterstützt die MERKUR PRIVATBANK die Studierenden darin, ihre künstlerischen Fähigkeiten auszuleben, und stiftet Preisgelder im vierstelligen Bereich. »Kreativität ist der Anfang jeglicher Wertschöpfung«, sagte Wolfgang Genczler, Leiter Unternehmenskunden Mittelstand / Direktor der MERKUR PRIVATBANK, im Rahmen der Preisverleihung. »Wir als Merkur Privatbank freuen uns, seit nunmehr 12 Jahren junge Künstlerinnen und Künstler unterstützen zu können und ihnen den Raum zu eröffnen, etwas Neues zu probieren. Wir partizipieren mit unserer unternehmerischen Wertekultur von dieser Partnerschaft ebenso wie die Kreativen, die wir mit dem Preisgeld fördern.« Der Medienkunstpreis war mit insgesamt 2.500 Euro dotiert, der Filmförderpreis des Bauhaus Film-Instituts umfasste 2.000 Euro.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurden in diesem Jahr drei Studierende des Studiengangs Medienkunst/Mediengestaltung für ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Den ersten Preis erhielt Maike Alisha Effenberg für ihre Bachelorarbeit, die Klanginstallation »Listening To Nature«. Die Medienkünstlerin nähert sich mit ihrer Arbeit dem Thema (Selbst-) Heilung in der Natur in Anlehnung an Ökosysteme wie den Wald. Der zweite Preis ging an Franziska Burkhardt, die sich in ihrer Masterarbeit, der autobiografischen Performance »Eine Mutter* schafft das nicht allein«, mit Themen wie Sorgearbeit und Mehrfachbelastung von Müttern beschäftigt. Alfredo Ardia wurde für seine Masterarbeit »Höömii – The Voice of Wind« mit dem dritten Preis ausgezeichnet. Für seine räumlich erfahrbare 8-Kanal-Klanginstallation untersuchte er die Beziehung zwischen den Klängen der Natur und dem traditionellen mongolischen Kehlkopfgesangsstil Höömii.

Das Bauhaus Film-Institut vergab außerdem drei Filmförderpreise: 1.000 Euro erhält das Team »Film-Initiative«, jeweils 500 Euro gehen an Angel Genkov und an das Dreierteam Mirko Muhsoff, Kai Zwettler und Ivan Djambov. Mit diesen Zuwendungen werden Filmvorhaben oder noch im Entstehen befindliche Arbeiten und Konzepte gefördert.

Gewinnerinnen und Gewinner Medienkunstpreis 2020:

1. Preis (1.200 Euro): »Listening To Nature« von Maike Alisha Effenberg, nominiert von: Prof. Ursula Damm, Gestaltung medialer Umgebungen

2. Preis (800 Euro): »Eine Mutter* schafft das nicht allein« von Franziska Burkhardt, nominiert von: Prof. Wolfgang Kissel, Medien-Ereignisse

3. Preis (500 Euro): »Höömii – The Voice of Wind« von Alfredo Ardia, nominiert von: Prof. Robin Minard, Elektroakustische Komposition und Klanggestaltung

Gewinner der Filmförderpreise des Bauhaus Film-Instituts 2020:

1. Preis (1.000 Euro): Team »Film-Initiative«
2. Preis (500 Euro): Angel Genkov
2. Preis (500 Euro): Mirko Muhsoff, Kai Zwettler und Ivan Djambov

Alle nominierten und die Gewinner-Arbeiten sind bis zum 14. August 2020 in der Galerie Eigenheim zu sehen. Bitte beachten Sie, dass aufgrund von Schutzmaßnahmen derzeit nur fünf Personen (mit Mund-Nasen-Bedeckung) gleichzeitig die Ausstellung besuchen können.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier.

Über den Medienkunstpreis:

Die Professorinnen und Professoren des Studiengangs Medienkunst/Mediengestaltung werden dazu aufgerufen, bis zu zwei Abschlussarbeiten aus dem letzten Studienjahr zu nominieren. Eine unabhängige Fachjury wählt im Anschluss die Preisträgerinnen und Preisträger aus. In diesem Jahr sind neun Arbeiten von den Lehrenden nominiert worden. Die Professur Medien-Ereignisse war in Kooperation mit der Galerie Eigenheim federführend für den Medienkunstpreis verantwortlich.

Über die MERKUR PRIVATBANK KGaA

Die MERKUR PRIVATBANK KGaA ist eine inhabergeführte, börsennotierte Bank mit Filialen im süddeutschen Raum. Nach der Übernahme des Bankgeschäftes der Bank Schilling & Co AG im Jahr 2019 erreichte die MERKUR PRIVATBANK KGaA eine Bilanzsumme von mehr als 2,3 Mrd. EUR. Sie wird seit 2005 von Dr. Marcus Lingel als persönlich haftendem Gesellschafter geführt. Rund 440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich in den Geschäftsfeldern der Vermögensanlage und der Finanzierung (für Bauträgergesellschaften, Leasinggesellschaften, den Mittelstand und Immobilieninvestoren) sowie im Rentenhandel mit hoher Sachkompetenz und fundierter Beratung für ihre Kunden ein. Unabhängigkeit, Partnerschaftlichkeit, gelebtes Unternehmertum mit Handschlagmentalität sowie ein langfristiges Denken zum Wohle des Kunden zeichnen das mittelständisch geprägte Unternehmen seit jeher aus. Die Aktien der MERKUR PRIVATBANK KGaA sind im Freiverkehr der Börse München im Marktsegment m:access zum Handel zugelassen. Darüber hinaus sind sie an der Frankfurter Wertpapierbörse im Marktsegment Open Market sowie an den Börsen Stuttgart und Berlin handelbar.

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