Welche Börse ist am günstigsten?

Nicht nur die Wertentwicklung einer Vermögensanlage ist für den Anlageerfolg auschlaggebend, auch die Kosten machen bei Betrachtung der Gesamtbilanz einen entscheidenden Unterschied. Denn Verwaltungskosten und Transaktionsaufwendungen gehen bei der Kapitalanlage stets zu Lasten der Rendite. Auch beim Handel an der Börse ist es daher von maßgeblicher Bedeutung, die verschiedenen Kostenkomponenten der Wertpapieranlage aufzudecken und dauerhaft im Blick zu behalten. Beim Wertpapierhandel spielen in diesem Zusammenhang zum einen die Depotführungsgebühren, zum anderen die Transaktionskosten je Order sowohl bei der ausführenden Bank als auch der gewählten Börse eine Rolle. Welche Börse Sie als Anleger wählen, hängt daher in hohem Maße davon ab, welche Börse für den jeweiligen Trade am günstigsten ist.

Welche Börse wählen? Mit dem Depot bei der MERKUR PRIVATBANK volle Freiheit genießen

Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, welche Börse am günstigsten ist, können Anleger allein in Deutschland zwischen acht Wertpapierbörsen wählen:

Frankfurter Wertpapierbörse

Stuttgarter Wertpapierbörse

Börse Hannover

Börse Hamburg

Börse Düsseldorf

Börse Berlin

Börse München

Tradegate Exchange Berlin

Neben diesen deutschen Börsenplätzen eröffnet Ihnen Ihr Wertpapierdepot bei der MERKUR PRIVATBANK zudem Zugang zu elektronischen Handelssystemen wie Quotrix und Tradegate ebenso wie zu den wichtigsten ausländischen Handelsplätzen. Da Wertpapiere in zunehmendem Maße nicht mehr nur über die klassischen Börsen, sondern auch via außerbörsliche Plattformen gehandelt werden, besteht über das Wertpapierdepot der MERKUR PRIVATBANK auch die Möglichkeit der Ausführung im außerbörslichen Direkthandel. So genießen unsere Kunden größtmögliche Flexibilität bei der Entscheidung, welche Börse sie für ihre Wertpapiertransaktionen wählen.

An welcher Börse ist der Handel am günstigsten?

Zwei Säulen machen beim Handel mit Wertpapieren die zentralen Kostenfaktoren aus: Die Depotgebühren und die Transaktionskosten für die Ausführung der Wertpapieraufträge. Bei den Aufwendungen für die Depotführung sind Sie beim kostenlosen Wertpapierdepot der MERKUR PRIVATBANK auf der sicheren Seite, denn Depotgebühren berechnen wir weder online noch in unseren Filialen.

Transaktionskosten hingegen fallen sowohl auf der Dienstleisterseite als auch gegebenenfalls am gewählten Börsenplatz an. So können diese eine entscheidende Einflussvariable bei den Gesamtaufwendungen für die Vermögensanlage und somit bei der Entscheidung, welche Börse Sie für Ihre Handelsaktivitäten wählen, ausmachen. Aus diesem Grund haben wir bei der Ausgestaltung der Konditionen für unser Depot unser Augenmerk auf ein ebenso kostengünstiges wie einfach nachvollziehbares Gebührenmodell gelegt: Mit Ihrem Depot bei der MERKUR PRIVATBANK führen wir Ihre online erteilten Wertpapieraufträge an allen deutschen Börsen ebenso wie an den zur Verfügung stehenden ausländischen Börsenplätzen und über Online-Plattformen für einen Festpreis pro Order aus. Hinzu kommen die Börsenentgelte, die an der gewählten Börse erhoben werden. Welche Börse bezüglich dieser Spesen die günstigste ist, macht daher bei den Transaktionskosten eine erhebliche Größe aus.

Die einzelnen Kostenfaktoren bei den Börsenspesen

Beim Handel mit Wertpapieren fallen also neben den reinen Orderkosten auch börsenplatzabhängige „Fremdspesen" an. Diese Börsengebühren setzen sich aus unterschiedlichen Kostenbausteinen zusammen, welche die Antwort auf die Frage beeinflussen, welche Börse am günstigsten ist. Je nach Handelsplatz, dem gehandelten Wertpapier und der Notierungsart (wie etwa der Stücknotierung bei Aktien oder der Prozentnotierung bei Anleihen) können hier mehrere Kostenfaktoren zusammenkommen. Neben Transaktionsentgelten, Handelsentgelten oder Maklercourtagen können hier auch Clearing- und Settlementgebühren fällig werden. Nur wenige Börsen – größtenteils elektronische Handelsplattformen – kommen gänzlich ohne Gebühren aus.

Das Transaktionsentgelt wird für jeden Trade erhoben, der an der Börse abgewickelt wird, und entspricht gleichsam einem Entgelt für die Nutzung der Börse als Handelsplatz. Diese Tradinggebühr berechnet sich in der Regel als prozentualer Anteil des Orderwertes.

Das Handelsentgelt oder die Maklercourtage wird ausschließlich im Parketthandel fällig und kommt einer Entlohnung der an der Börse tätigen Spezialisten gleich.

Clearing- und Settlementgebühren fallen nach Abschluss der Kauf- oder Verkaufsorder an. Clearinggebühren werden für die Verrechnung von Verbindlichkeiten und Forderungen aus den Wertpapiergeschäften erhoben, die für den korrekten Eigentumsübertrag der Papiere erforderlich sind. Nach dem erfolgten Übertrag werden die Settlementgebühren fällig.

Bei der Entscheidung, welche Börse für den jeweiligen Handelsauftrag zu wählen ist, zahlt es sich also aus, die unterschiedlichen Handelsplätze mit Blick auf die günstigsten Konditionen genau unter die Lupe zu nehmen. Die Art und Höhe der Börsenspesen sind jederzeit im Online-Depot der MERKUR PRIVATBANK ersichtlich – und selbstverständlich weisen wir die Börsengebühren bei der Kostenaufstellung separat aus.

Die persönliche Handelsstrategie kann die Wahl der Börse beeinflussen

Wie sich unschwer erkennen lässt, beeinflusst die Anzahl der Handelsaufträge die Höhe sowohl der Brokerkosten als auch der Börsenspesen. Welche Börse Sie für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren wählen, hängt daher unter anderem auch davon ab, welches Gebührenmodell sich für Ihre Handelsstrategie als am günstigsten erweist. Sind Sie ein langfristig orientierter Anleger, der die Zusammensetzung des einmal aufgebauten Portfolios lediglich mit gelegentlichen Zu- oder Verkäufen nachjustiert? Dann machen die Kosten je Order einen kleineren Kostenfaktor aus als für einen Trader, der mit regelmäßigen Kauf- und Verkaufsordern auf das aktuelle Börsengeschehen reagiert. Welche Börse am günstigsten ist, lässt sich also nicht pauschal beantworten, sondern hängt in hohem Maße von Ihrem persönlichen Handelsverhalten ab.

Volumenunabhängige Brokeragegebühren bei der MERKUR PRIVATBANK

Sowohl Transaktionsentgelt als auch Handelsentgelt/Maklercourtage an der Börse betragen in der Regel einen festgelegten Prozentsatz des Ordervolumens – die Transaktionskosten steigen also anteilig mit dem Umfang des Handelswertes. Um dem Anleger bezüglich der Gebühren auf der Brokerseite mehr Kontrolle an die Hand zu geben, setzt die MERKUR PRIVATBANK bei ihren Brokeragegebühren auf ein volumenunabhängiges Fixkosten-Modell: Alle online aufgegebenen Order werden zu einem Festpreis je Auftrag ausgeführt. Welche Börse Sie wählen, stellt also eine wichtige Variable bei den Transaktionsaufwendungen dar – und welche Börse für den jeweiligen Wertpapierauftrag am günstigsten ist, sollte daher insbesondere bei größeren Handelsvolumina im Vorfeld geklärt werden.

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